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Weimarfahrt der Q11
 
Die vier Deutschkurse der 11. Jahrgangsstufe unternahmen am 24.10.2013 eine Exkursion nach Weimar, um diese Wirkungsstätte Goethes und Schillers persönlich erleben und sich so noch besser in diese beiden führenden Köpfe der deutschen Klassik hinein versetzen zu können.

Begleitet von den Lehrkräften Patrizia Starke, Susanne Hahn, Martin Danzer und Christian Roegner brachen die Schüler in 2 Bussen bereits um 6.30 Uhr an der Bushaltestelle des HCA auf. Die frühe Stunde saß den Jugendlichen spürbar in den Knochen: Nicht nur, dass es eine kurze Verspätung wegen eines verschlafenen Nachzüglers gab, auch herrschte zunächst in den Bussen eine fast schon gespenstische Stille. Dies änderte sich erst nach einem Zwischenstopp, den viele für ein (zweites?) Frühstück nutzten und der die Lebensgeister weckte. So befanden sich alle in gelöster Stimmung, als die Delegation unserer Schule am späten Vormittag in Weimar eintraf.
Dort hatte jeder Kurs ein eigenes Programm. Führungen und Besichtigungen im Goethemuseum und im Schillerhaus waren gebucht und wurden von den Kursen nacheinander durchgeführt. Dazwischen gab es neben der selbstständigen Besichtigung des Goethehauses sowie des Schillermuseums (im Goethehaus mit Audioguide, den manch sprachbegabter HCA’ler auch streckenweise auf Englisch oder Französisch verwendete) auch eine Mittagspause, die viele dazu nutzten, dem Besuch ein weiteres kulturelles Highlight hinzuzufügen: Einen Besuch im örtlichen Schnellrestaurant amerikanischer Prägung!
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Weimarbesuches lagen ganz klar im Alltag Goethes und Schillers, ihrem Familienleben, ihrer Wohnsituation und auch ihrer Arbeitsweise, die sich in ihren Arbeitszimmern widerspiegelt, deren Besichtigung der Höhepunkt des jeweiligen Rundgangs war. Einige Schüler nutzten im Anschluss an das anspruchsvolle Programm dankbar die Erholungsmöglichkeiten im Goethehaus, wo bequeme Sessel und Kissen zum Ausruhen einluden, bevor es wieder weiter ging. Es wurde späterer Nachmittag, bis alle Kurse ihr Programm abschließen konnten, und eilig machte man sich auf den Heimweg. Nachdem man in Weimar wegen der Verkehrssituation noch eine Weile auf die Busse hatte warten müssen, war es bereits nach 17 Uhr, als die Rückfahrt angetreten werden konnte. Ein gewisses Maß an Erschöpfung war vielen Schülern anzusehen, doch verlief die Rückfahrt dennoch nicht ganz so still wie der erste Teil der Hinfahrt. Auch diesmal gab es einen Zwischenstopp, den viele für einen weiteren Besuch, diesmal bei einem anderen amerikanischen Schnellimbiss, nutzten, bevor die Fahrt weiterging. Es war bereits 21 Uhr, als die Q11 wieder am HCA eintraf.
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