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Besuch in den Seniorenzentren der Diakonie
 
Schüler der siebten Klassen des HCA-Gymnasiums, rechts: Studienrätin Hanna Bischoff
Im evangelischen Religionsunterricht setzen sich die siebten Klassen des Herzog-Christian- August-Gymnasiums derzeit mit dem Thema "Nächstenliebe im Alltag und in der Diakonie" auseinander. Zusammen mit Studienrätin Hanna Bischoff besuchten die Jungen und Mädchen die "Bühler Höhe" und das "Dr.-Stephan-Kastenbauer-Haus". Neben allgemeinen Informationen zum Diakonischen Werk und dem Leistungsspektrum der Diakonie vor Ort, erhielten die interessierten Schüler nicht nur Führungen durch beide Seniorenzentren, sondern bekamen auch Antworten auf all die Fragen, die ihnen unter den Nägeln brannten. Neben der Arbeit des Pflegepersonals interessierte die Schüler insbesondere, wie in den beiden Häusern mit dem allgegenwärtigen Thema "Tod" umgegangen wird. Sichtlich erfreut über den Besuch der Jugendlichen kamen Senioren und Teenager schnell miteinander ins Gespräch; auch das gemeinschaftliche Singen und Beten brachte die unterschiedlichen Generationen einander näher. Marina Fink, Heimleiterin der "Bühler Höhe", wies darauf hin, dass das Kostbarste, was man einem Menschen schenken kann, Zeit sei; da Ehrenamtliche, die mit den Senioren Spazieren gehen, Karten spielen oder ihnen etwas vorlesen immer gebraucht würden, erklärten sich sieben Schüler spontan dazu bereit, in ihrer Freizeit stundenweise ins Seniorenzentrum zu kommen. Rückblickend auf einen wundervollen Tag wurde so manchem bewusst, dass es nicht viel bedarf, um einem Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Artikel von Katrin Stadlbauer, SRZ

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