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Das P-Seminar: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage stellt sich vor
 
Hallo,

wir sind das Projektseminar „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Als Projektseminar oder auch „P-Seminar“ haben wir zwei Kernaufgaben: Zum einen natürlich die Umsetzung unseres Projekts, den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu erwerben. Zum anderen ist es die Aufgabe eines jeden P-Seminars, über mögliche Studiengänge und Berufe zu informieren.
Die Berufs- und Studienberatung erfolgte durch mehrere informative Maßnahmen, wie beispielsweise die individuelle Beratung durch Frau Neufeld von der Bundesagentur für Arbeit. Zudem wurde jeder Schüler vom Seminarleiter dazu aufgefordert, seinen Mitschülern einen Beruf oder Studiengang zu präsentieren, der ihm attraktiv erscheint. Zusätzlich konnten wir durch einen Besuch der OTH in Amberg, durch die Berufsinformationstage oder durch Vorträge von Referenten einen Einblick in verschiedenste Berufsfelder erhalten.

Innerhalb des Seminars setzten wir uns auch intensiv mit dem Thema Flüchtlinge auseinander. So bekamen wir zum Beispiel Besuch vom lokalen Bündnis „Sulzbach-Rosenberg hilft!“, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die, zum Teil minderjährigen und unbegleiteten, Flüchtlinge zu unterstützen. Einige Mitglieder unseres Seminars sind mittlerweile selbst im Bündnis aktiv und nehmen an regelmäßigen Veranstaltungen teil. Einige von uns geben auch ehrenamtlich einen Förderkurs, der sich an SchülerInnen richtet, die aufgrund ihres Migrationshintergrunds Schwierigkeiten im Fach Deutsch haben.

Kommen wir zu den Grundideen und Aufgaben unseres Seminars. Den Namen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ trägt es nicht umsonst. Wir haben uns für unser P-Seminar aus dem Fachbereich Deutsch entschieden, weil wir gemeinsam mit der ganzen Schule ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung bzw. Diskriminierung jeglicher Art setzen wollen. Um den Titel zu erwerben, muss jede teilnehmende Schule Unterschriften von den Klassen und von allen Mitarbeitern sammeln. Insgesamt müssen sich mindestens 70% der Schulgemeinschaft dazu verpflichten, sich aktiv gegen Diskriminierung zu stellen und präventive Maßnahmen zu unterstützen. Dies war eine Hürde, die mit Leichtigkeit genommen wurde, da sich mehr als 90% der HCAler dazu bereit erklärten, uns zu unterstützen.

Der nächste Schritt bestand darin, einen externen Partner zu suchen, der uns bei unserem Projekt als Pate zur Seite steht. Wir freuten uns sehr, als wir von Herrn Rolf, dem Studioleiter von OTV, die Nachricht bekamen, dass sie uns gerne unterstützen würden. Dies wurde ebenfalls in einem persönlichen Gespräch im Amberger Studio bekräftigt.
Wir hoffen, dass wir Ihnen einen Einblick in unser Projekt geben konnten und bauen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung.
Tobias Meier, Q11

(Herr Voss)
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