Zurück
Erziehungspartnerschaft

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am Herzog-Christian-August-Gymnasium Sulzbach-Rosenberg

Eine zeitgemäße und vertrauensvolle Bildungs- und Erziehungspartnerschaft kann auf eine erfolgreiche schulische Arbeit und eine gelingende Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen wesentlichen Einfluss nehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus lässt sich dabei in vier Handlungsfeldern bzw. Qualitätsbereichen darstellen:

- Die Schaffung einer Gemeinschaft
- eine auf die Situation der jeweiligen Schule abgestimmte Kommunikation
- Kooperation von Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern
- die Mitsprache aller sozialen Gruppen innerhalb des rechtlich vorgegebenen Rahmens

Diese Qualitätsbereiche zu pflegen und zu optimieren ist das Ziel der Arbeit aller Beteiligten.
Das Zusammenleben und die Zusammenarbeit am HCA-Gymnasium sind durch gegenseitigen Respekt, Verantwortungsbewusstsein und allseitige Unterstützung geprägt. Der Blick ist dabei auf gemeinsame Anliegen wie bestmögliche Bildung und Entwicklung der anvertrauten Schüler gerichtet.

Das HCA-Gymnasium bietet bei zahlreichen Veranstaltungen die Möglichkeit, Schule als Gemeinschaft zu erfahren. Beispielhaft seien hier der Abend der offenen Tür, die Kennenlerntage zu Beginn der 5. Jahrgangsstufe oder die offene Ganztagsschule mit kompetenter Hausaufgabenbetreuung durch pädagogische Kräfte sowie Mentoren und Tutoren genannt. Ältere Schüler stellen sich somit in den Dienst für Jüngere. Zum Erhalt eines gemeinschaftsfördernden Schulklimas tragen auch Maßnahmen der Mobbingprävention und -intervention bei. Hier sind etwa eine jährlich statt-findende Theatervorstellung für die Unterstufe sowie das im Bedarfsfall bereit stehende Lehrerteam zu nennen, welches mit dem „No-Blame-Approach“-Ansatz vertraut ist.

Als unmittelbarste Form der Kommunikation zwischen der Eltern und Schule bzw. einzelnen Lehrkräften steht das persönliche Gespräch im Vordergrund. An Elternsprechabenden oder zu den Lehrersprechstunden wird hierzu formell Gelegenheit gegeben. Im Bedarfsfalle können Eltern und Lehrkräfte aber auch außerhalb dieser Zeiten nach individueller Absprache einen Gesprächstermin vereinbaren. Die Mitarbeiterinnen im Sekretariat helfen gerne den Eltern bei der Terminvermittlung mit. Da es den Lehrkräften gelegentlich nicht möglich ist, zu ihrer wöchentlichen Sprechstunde anwesend zu sein (z.B. wegen Vertretungen, Unterrichtsgängen, Krankheit), wird den Eltern empfohlen, sich vor dem Besuch einer Sprechstunde telefonisch im Sekretariat anzumelden. Auch wenn Eltern an einer schnellen Kontaktaufnahme mit einer Lehrkraft gelegen ist, ist das Sekretariat als erste Anlaufstelle zu bevorzugen. Medien wie Telefon und E-Mail können bei der Kontaktanbahnung zwischen Elternteil und Lehrkraft hilfreich sein, allerdings sollte davon abgesehen werden, wichtige Themen wie den Leistungsstand eines Schülers oder Schullaufbahnberatungen lediglich auf diesem Wege zu besprechen. Hier ist der persönliche Kontakt von Angesicht zu Angesicht zu empfehlen.
Im Zeitalter der Digitalisierung werden auch elektronische Medien für den Informationsaustausch zwischen Schule und Eltern genutzt. Insbesondere eine gut gepflegte Schul-Homepage hat sich als Kommunikationsmittel bewährt und schafft für Eltern und andere Schulangehörige jederzeit Zugang zu wesentlichen Informationen. Durch Elternbriefe und Informationsabende stellt die Schule aber sicher, dass die Eltern auch unabhängig von IT-gestützten Verfahren alle bedeutsamen Informationen erhalten. Seit einiger Zeit setzt die Schule das elektronische Schülerinformationssystem ESIS ein. Hiermit können sich etwa Eltern bequem und ohne Zeitdruck zu den Elternsprechabenden anmelden.
Verschiedene Plattformen und Einrichtungen stehen für die Kooperation von Schule und Elternschaft zur Verfügung. Die Schule sorgt u.a. für ein umfassendes und gut vernetztes Beratungsangebot unter Einbeziehung der Beratungslehrkraft und der Schulpsychologin. An Eltern- und Informationsabenden werden wichtige Themen wie Schullaufbahn, Erziehungsprobleme oder Fachrichtungswahlen vorgestellt, bei denen auch die Eltern zu Mitarbeit und aktiver Beteiligung aufgefordert sind.

Alle der Schulfamilie zugehörigen Gruppen finden in den gesetzlich vorgegebenen Foren und Gremien Möglichkeiten zur Mitsprache. Deren Arbeitsweise und -ergebnisse werden jeweils z.B. in Elternbriefen oder auf der Schul-Homepage offengelegt und sind so für jeden nachvollziehbar. Darüber hinaus sind Schüler- und Elternvertretung zum Informations- und Meinungsaustausch mit der Schulleitung zu festen oder auch kurzfristig vereinbarten Terminen eingeladen.
CMS-Version 3.4.4 - Webdesign-Gruppe des HCA und Herr Schraml
Valid HTML 4.01 Transitional   CSS ist valide!